Von den 811 Deportierten des 25. Osttransports kamen 792 aus Berlin, einschließlich
48 Jugendlichen aus dem Heim in der Rosenstr. 2-4 (sie erhielten die Transportnummern
444, 597-631 und 675-686), sowie 1 Person aus Gut Winkel und 18 aus dem Waldlager
Britz bei Eberswalde. Im Dezember 1942 wurden von der Statistik der Reichsvereinigung
1811 nach Auschwitz und 300 nach Theresienstadt deportierte Menschen aus Berlin registriert,
insgesamt 2111 Personen. Dies entspricht der Gesamtzahl der Deportierten in den beiden
Osttransporten vom 9.12. und 14.12. sowie den 3 Alterstransporten zwischen dem 15.12.
und 17.12., jedoch nicht der Zahl der Personen mit Berliner Adresse (2081). Es kann
daher vermutet werden, dass zumindest ein Teil der von außerhalb dem Transport zugeführten
Menschen in Berlin registriert war und daher in der RV-Statistik entsprechend berücksichtigt
wurde.